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Die Beurteilung der Studenten und ihrer Qualifikation geschieht zeitnah und studienbegleitend.
Zum Abschluss jeder Epoche wird ein Rückblick gehalten, in dem die Ergebnisse und Prozesse reflektiert werden.
Der Student erhält zu jeder Epoche eine gesonderte Bescheinigung mit einer kurzen Beschreibung der Epoche. Die Scheine sammelt er in einem eigenständigen Heft.
Bei Auffälligkeiten oder Fragen zu der Teilnahme und/oder Qualität des Studenten werden zeitnah Einzelgespräche geführt.
Beurteilung
Die Beurteilung eines Studenten erfolgt studienbegleitend.
Grundlagen der Beurteilung des Studenten sind:
Das Studienbuch
Die Mappe mit den Arbeiten
Skizzenbuch
Die Teilnahme und Beteiligung am Unterricht
Schriftliche Zusammenfassungen zu den Unterrichtsinhalten
Projekte und Jahresarbeiten
Referate und Darstellungen
Darstellung und Präsentation während der Trimester-Abschlusswoche
Das Studienbuch soll eine Dokumentation und Reflektion des Studenten auf den Unterricht zeigen. Es soll ein Spiegel der Epochen enthalten mit Aufgabenstellung, Prozessführung, Fähigkeitsbildung und individueller Reflektion des Studenten.
Die Mappe mit den Arbeiten aus dem Unterricht und mit eigenständigen Arbeiten bieten einen Spiegel der handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten des Studenten. Kriterien des Beurteilung sind Wahrnehmungsfähigkeit, Sensibilität, Eigenständigkeit, Ausdrucksfähigkeit und Charakter der Arbeiten.
Das Skizzenbuch als Wegbegleiter des Studenten zeigt das Interesse und die Wahrnehmungsfreude außerhalb des Unterrichts. Es soll einen dauernden künstlerischen Prozess spiegeln.
Die Teilnahme und Beteiligung am Unterricht spiegelt das Interesse und Aufnahmebereitschaft des Studenten. Naturgemäß werden der Charakter und das Temperament des Studenten mit berücksichtigt.
Schriftliche Zusammenfassungen werden von den Studenten zu ausgewählten Theoriestunden verlangt. Sie sollen das Verständnis für den Inhalt und die Zusammenhänge zeigen.
Projekte und Jahresarbeiten werden von dem Studenten eigenständig durchgeführt und vor der Klasse oder Schulgemeinschaft vorgestellt.
Zu den Themen der Epochen werden Referate verteilt, die der Student im Rahmen seiner Klasse hält und sich im freien Reden üben kann.
Zwei mal im Jahr werden Trimesterausstellungen gezeigt, an denen die Studenten vor der Schule ihre und die Arbeiten der Kommilitonen vorstellen und über die Epochen berichten. Es soll hierbei die Aufgabenstellung, die Prozessführung des Dozenten und eigene Erfahrungen sichtbar werden.
Zwischenprüfung
Zum Ende des 2. Jahres erfolgt in einer Zwischenprüfung ein Qualitäts- und Beurteilungsgespräch. Es können gegebenenfalls Auflagen oder Bedingungen für die Aufnahme in die Abschlussklasse Kunsttherapie stellt werden.
Zu diesem Gespräch sind mitzubringen:
Die Mappe mit repräsentativen Arbeiten aus den bisherigen Jahren
Die Studienbücher
Skizzenbücher
Das Heft mit den Epochenscheinen
Aufgrund dieser Unterlagen und der Erfahrung des Unterrichts wird über die Zulassung zum kunsttherapeutische Abschlussjahr und/oder das künstlerischen Abschlussjahres entschieden.
Über dieses Gespräch fertigt der Student ein Protokoll an und gibt es den Dozenten ab. Diese Gesprächsnotizen werden von dem Dozenten gegebenenfalls ergänzt und gegengezeichnet.